Perfekte

Wasserwerte

mittels technik

der Profis

Wasser und Wasserwerte

Betriebswasser:

Das zur Verfügung stehende Leitungswasser (Füllwasser für das Becken) ist regional sehr unterschiedlich in Bezug auf die darin enthaltenen Inhaltsstoffe wie Härte (Kalk) und gelöste Salze. Deshalb ist es sinnvoll bereits bei der technischen Planung der Aufbereitung diese Faktoren zu berücksichtigen um unliebsame Überraschungen beim Badebetrieb zu vermeiden. So hat zum Beispiel die im Wasser vorhandene Härte (Kalk) maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des pH-Wertes und damit verbunden auf die Wirksamkeit des Desinfektion und so auch auf die Wasserqualität.

Bereits mittlere Härtegrade führen bei der Erwärmung und Umwälzung des Wassers zum Anstieg des pH-Wertes und müssen bei der Auslegung der Aufbereitungstechnik berücksichtigt werden.

Verfärbungen:

Im Wasser enthaltene Salze, wie Eisen und Mangan können ab bestimmten Konzentrationen zu Verfärbungen des Wassers und Beckenoberflächen führen.
Dies kann zu Kostspieligen Instandsetzungsarbeiten führen.

Chlorgeruch:

Hohe pH- Werte reduzieren die Desinfektionswirkung von Chlor und führen zu Geruchsbelästigung und gegebenenfalls zu Augenbrennen durch gebundenes Chlor.
Die Eigenschaft des „klassischen Chlorgeruchs“ kann man mittels einer ausgewogenen Technik ausschließen.

Fazit:

Um solchen unangenehmen Überraschungen aus dem Weg zu gehen überprüfen wir in der Planungsphase die Qualität des vorgesehenen Füllwassers und legen die Aufbereitungtechnik entsprechend den Erfordernissen aus.

 

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